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Automation Framework
Effektive Erstellung und Pflege von Software-Tools: Automation Framework hat das Ziel, Software-Tools für die Automatisierungstechnik effektiv erstellen und pflegen zu können. Immer wieder benötigte Funktionen werden in Form erprobter Komponenten und einer stabilen Basisarchitektur bereitgestellt.
Ergebnis: Geringe Komplexität bei der Definition eines neuen Werkzeuges sowie erheblich reduzierte Aufwände und Risiken bei der Entwicklung.
Tool-Integration in Software-Plattformen: Automation Framework ermöglicht es, die erstellten Tools einzeln oder als integrierte Anwendung mit anderen Tools einzusetzen. Durch den durchgängigen objektorientierten Ansatz können Software-Suiten mit konsistenter Datenhaltung erstellt werden, mit denen Anwender Maschinen mittels mechatronischer Module entwickeln und funktionales Engineering praktizieren.
Ergebnis: Software-Suiten entstehen durch einfache Integration bestehender Software-Tools via XML-Konfiguration.
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Basistechnologie Automation Framework
Softwaretools auf Basis von Automation Framework bestehen aus vielen eigenständigen Softwarekomponenten. Die Komposition der einzelnen Softwarekomponenten zu einem Tool erfolgt durch eine oder mehrere XML-Konfigurationsdateien. Es wird dabei zwischen Basis- und Applikationskomponenten unterschieden. Basiskomponenten integrieren Templates zur Programmierung im Microsoft Visual Studio. Die Basistechnologie für jede Software, die auf Automation Framework basiert, wird von den folgenden Automation Framework-Basiskomponenten bereitgestellt:
- Das Component Framework übernimmt die Verwaltung der Komponenten, die XML-Konfiguration und Erweiterung Ihrer Tools und ermöglicht die einfache Wiederverwendung aller auf .NET basierenden Komponenten nach dem Black Box-Prinzip. Wenn die Schnittstellen einer integrierten Komponente dem .NET-Standard entsprechen, kann diese Komponente über Services (Interfaces) des Component Framework kommunizieren.
- Das UI Framework enthält Oberflächenelemente wie z.B. konfigurierbare Menüs und Toolbars, Output-Window, Tool-Box, Progressbar, Statusbar, Options-Pages oder Context-Menüs. Die Bildschirmanordnung erfolgt über ein Workspace-Handling. Das UI Framework gewährleistet das einheitliche Look & Feel Ihrer neuen Software.
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Applikationskomponenten Automation Framework
KW-Software nutzt das Automation Framework ebenfalls als Basistechnologie für seine speziellen Softwaretools. In diesem Zusammenhang hat KW-Software bereits viele Applikationskomponenten entwickelt, die direkt für bestimmte Aufgaben genutzt werden können. Das Angebot dieser Komponenten erweitert sich stetig.
Durch die Automation Framework Basiskomponenten und die Realisierung eigener Komponenten auf Basis des Automation Framework sowie der möglichen Nutzung vorhandener Komponenten von KW-Software wird die Realisierung eigener Softwareplattformen deutlich vereinfacht. Folgende Applikationskomponenten von KW-Software können bereits optional genutzt werden:
- Texteditor
- Grafischer Editor
- IEC 61131-Editoren ST, FBD, LD, Variablen- und Datentyp-Editor
- IEC 61131 Projektbaum und Projekthandling
- Programmierung und Debugging mit dem Microsoft Visual Studio
- Compiler und Online-Komponenten
- PLCopen XML Import zur Datenübernahme
- Benutzerverwaltung zur übergreifenden Definition von Rollen und Rechten
- FDT-Tool FDX (FieldDeviceXplorer) als Rahmenanwendung zur einheitlichen Parametrierung von Feldgeräten mit Hilfe von DTMs
- SAFEGRID Control zur sicheren Parametrierung
- Engineering Step Bar zur Umschaltung der Benutzeroberfläche entsprechend der ausgewählten Engineering-Aufgabe
- Modulare Erweiterung und Integration
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