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Tool Builder
 

Der Tool Builder: Konfigurieren statt Programmieren

Der Tool Builder erlaubt Herstellern von Engineering-Software einen einfachen Einstieg in die objektorientierte Programmierung mit Microsoft.NET. Mit ihm lassen sich neue Software-Tools um den Faktor 2 schneller und damit deutlich kostengünstiger entwickeln als bisher. Vereinfacht wird die Entwicklung neuer Tools deshalb, weil die Tools jetzt zum großen Teil durch Konfiguration und Wiederverwendung vorhandener Objekte an Stelle von Programmierung erzeugt werden.

Microsoft.net wird als technologische Basis die Software-Erstellung in den nächsten Jahren maßgeblich bestimmen. Die Kompatibilität von Software auf Basis des Tool Builders ist für viele Jahre gegeben.

   
 

Der Tool-Baukasten

Der Projekt-Editor des Automation Framework dient dabei als Template. Er enthält einen kompletten Baukasten für die Software-Erstellung. Alle vorhandenen Basisfunktionen (siehe unten) sind damit von Anfang an in Ihrem neuen Tool verfügbar und müssen nur entsprechend konfiguriert werden.
  Der Tool Builder beinhaltet alle Mechanismen für eine tiefe Integration in Automation Framework Suiten. Eine auf Basis des Tool Builders erstellte Software kann auf einfachste Weise als PlugIn im Suite Builder verwendet und Bestandteil Ihrer Engineering Suite werden.
 
   
 

So einfach entsteht Ihr Tool auf Basis des Tool Builders

Die folgende Graphik gibt einen Überblick über die Entwicklungsphasen und Möglichkeiten, durch Konfiguration und Wiederverwendung ein neues Tool auf Basis des Tool Builders zu entwickeln.

 
 

 
 

Flexible Gestaltung der Oberflächen mit dem Projekt-Editor

Im ersten Schritt kann die Oberfläche per Rapid Prototyping auf Basis der vorhandenen Oberfläche des Tool Builders, sprich des Automation Framework Projekt-Editors erstellt werden. Farben, Icons und die Menü-/Toolbar können kundenspezifisch angepasst werden. Die Engineering Step Bar erlaubt eine Strukturierung der Oberfläche anhand der Funktionalität. Die Erstellung von PlugIns mit C# und die einfache Integration garantieren große Freiheitsgrade.

Vielzahl von Basisfunktionen
Alle wichtigen Grundfunktionen, wie z. B. Passwortschutz, Mehrsprachigkeit, Undo, Hilfe, Fehlermeldungen, Suchfunktion und einige mehr, sind schon implementiert.

AF-Standard-PlugIns und eigene PlugIns
PlugIns integrieren ihre Oberfläche, Funktionalität und Datenhaltung in Ihr Tool.
PlugIn-Tools, die Sie bereits auf Basis des Tool Builders erstellt haben, können auf einfache Weise in Ihr neues Tool eingebunden werden: Ein PlugIn-Manager stellt alle Verwaltungsfunktionen für diese tiefste Integrationsstufe zur Verfügung.
Es kann jedoch auch jede bereits bestehende, "herkömmliche" Software integriert werden:

  • entweder über Adapter-PlugIns,
  • oder mit Hilfe des mitgelieferten Standard-PlugIns "Program Launcher", der einen einfachen Aufruf jedes Programms aus dem Projektbaum ermöglicht,
  • oder als ActiveX Controls.

Bisherige Investitionen in Engineering Tools sind damit nicht hinfällig, sondern können weiterhin gewinnbringend verwendet werden.

Übersichtliches Katalog-Handling
Mit dem Tool Builder können eigene (Geräte-) Kataloge definiert, importiert (Formate z. B. XML, GSD) und hierarchisch verwaltet werden. In den Katalogen können Sie Ihre spezifischen Objekte aus Basisobjekten ableiten, konfigurieren und spezialisieren, verwalten und zur Wiederverwendung bereitstellen. Per Drag & Drop werden einzelne Objekte aus dem Katalog im Projektbaum des Projekt-Editors wieder verwendet.

Integrierte Datenhaltung
Die Datenablage und die Anbindung an eine Datenhaltung sind bereits realisiert. Im einfachsten Fall werden die Daten in einer Access Datenbank gespeichert. Es stehen XML und OLE DB als Formate zur Verfügung. Integrierte Tools übergeben Ihre Datenhaltung komplett an Automation Framework. Im Falle eines .NET-basierenden Tools geschieht dies vollautomatisch, im Falle "herkömmlicher" Software (siehe auch Abschnitt "PlugIns" oben) verhelfen wiederum mitgelieferte Standard-PlugIns zur Datenintegration.

Online-Funktionalität
Durch einen Runtime-Manager kann die Online-Verbindung zu einem Gerät erfolgen. Auf Basis einer OPC-Verbindung oder eines kundenspezifischen Runtime-PlugIns können Daten online übertragen werden.

 
 

 [Generelle Leistungsmerkmale von Automation Framework]
 [Technologische Grundlagen von Automation Framework]
 [Details zum Kataloghandling in Automation Framework]

 
 
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