|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
Die Automation Framework-Technologie
Microsoft® .NET bildet die Grundlage für Automation Framework. Microsoft® .NET Framework ist eine integrierte Windows-Komponente, die zur Erstellung und zum Ablauf der zukünftigen Generation von Software und Web-Services dient und verbindet Information, Menschen und Geräte! |
| |
|
| |
Vorteile durch die .NET-Technologie
Das Konzept von .NET erschließt auch in der Steuerungstechnik viele Vorteile, denn:
- .NET ist eine zukunftsweisende Software-Strategie für die Bereiche Software-Tools, Software-Plattformen und Funktionales Engineering.
- Erste Erfahrungen zeigen, dass Software-Tools z.B. für die Parametrierung oder Diagnose von Automatisierungsgeräten mindestens 2x so schnell wie früher realisiert werden können.
- Konsistente und homogene Softwareplattformen zum optimalen Support der Produkte sind wirtschaftlich realisierbar.
- .NET ist eine Standardtechnologie, die dem Anwender ein hohes Maß an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bietet.
- Die .NET Plattform bietet noch viele Entwicklungsmöglichkeiten (wie z.B. Web Services) in den nächsten Jahren.
|
 |
| |
|
 |
| |
|
 |
| |
 |
 |
 |
| |
.NET für die Automatisierungstechnik
Automation Framework ist eine Erweiterung des Microsoft.NET Framework speziell für die Automatisierungsindustrie. |
 |
| |
 |
 |
| |
Automation Framework ist keine "klassische", in sich geschlossene Anwendung, sondern eher eine Sammlung von Funktionalitäten zur Handhabung von Datensätzen (z.B. Speichern, Verwalten, Verknüpfen, etc.), die über PlugIns um weitere Funktionalitäten erweitert werden kann.
|
 |
| |
 |
 |
 |
| |
Grundkomponenten von Automation Framework
Automation Framework setzt auf zwei Grundkomponenten auf: Der Automation Framework Class Library und dem Automation Framework-Basiskatalog.
Die Automation Framework Class Library bildet den konzeptionellen Grundstock des funktionalen Engineering und stellt Objekte zur Verfügung, auf deren Basis Kataloge, Tools oder eigene Automatisierungssuiten erstellt werden können. Der Automation Framework-Basiskatalog, der wiederum auf die Automation Framework Class Library aufsetzt, enthält Basisobjekte (wie z.B. Geräte, Parameter, Verschaltung, Topologie, etc.) und Objekte zum Integrieren von Tools. Diese Objekte werden per Drag & Drop in den Projektbaum übertragen und können mit Hilfe des zum Automation Framework gehörenden Katalog-Editors um neue Objekte ergänzt oder spezialisiert werden. |
 |
| |
|
 |
| |
[Kataloge in Automation Framework]
|
 |
| |
 |
 |
 |
| |
 |
Das Automation Framework Objekt-Modell
Die Basiselemente im Basiskatalog bilden die allgemeinste Ebene einer Automatisierungslösung (FDCML). Diese Basiselemente sind Teil der AF Class Library. Sie sind herstellerunabhängig, komplett objektorientiert und unterliegen einer Struktur mit einer Vererbungshierarchie. Das Objekt-Modell kann unter Beachtung von Regeln kundenspezifisch erweitert werden.
Der Projektbaum repräsentiert die AF-Datenhaltung an der Oberfläche. |
 |
| |
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| |
So einfach spezifizieren Sie eigene Objekte - Beispiel
Das nebenstehende Beispiel zeigt ein einfaches Objekt 'Motor' das aus dem Basiselement 'Device' abgeleitet wurde. Dem 'Motor'-Objekt wurden (ebenfalls durch Drag & Drop aus dem Basiskatalog) zwei Basiselemente 'Parameter' zugeordnet, die in 'RotDirection' (Laufrichtung) und 'rpm' (Drehzahl) umbenannt wurden. Das 'Motor'-Objekt kann noch weiter spezifiziert und dann als neues Objekt in einen eigenen Katalog eingefügt und somit wiederverwendet werden. |
 |
 |
| |
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| |
|
|
|
|