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Automatisieren mit .net - Die Gerätewelt wird offen!
KW-Software stellt ein .net-basierendes geräteunabhängiges Automatisierungskonzept zum Automatisieren von einfachen Geräten bis zur SPS vor. Durch den Einsatz von MSIL als geräteunabhängige Zwischensprache und dem Microsoft-CLR Debuginterface für Download, Monitoring und Diagnose wird erstmals eine herstellerunabhängige Geräteschnittstelle auf Basis von Microsoft Standardtechnologie geschaffen. Für mittlere Echtzeit wird auf Windows Betriebssystemen die Microsoft CLR und für harte Echtzeit auf embedded Betriebssystemen wie z.B. VxWorks oder auf den Windows Betriebssystemen die ProConOS embedded CLR eingesetzt. Erste kauffähige Produkte auf Basis dieser Technologie sind für das Jahr 2005 geplant. |
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Der Grundgedanke: Maschinen steuern mit .net-Technologie?
Der Entwicklung der Embedded CLR liegt die Idee zugrunde, Maschinen mit Windows® zu steuern, genauer gesagt, das Laufzeitsystem CLR des Microsoft .net-Frameworks zu nutzen. Die Common Runtime Language (CLR) bildet die Basis von .net. Sie führt alle Anwendungen unabhängig von der gewählten Programmiersprache und der Hardware-Plattform aus und bildet somit für .net-Zielplattformen ein einheitliches Laufzeitsystem. |
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Die Standardsprache MSIL
Eines der besonderen Merkmale von .net ist der einheitliche Zwischencode MSIL (Microsoft Intermediate Language), der eine gemeinsame Zwischencode-Basis für verschiedene Programmiersprachen darstellt. Die Sprache MSIL ist komplett offen, objektorientiert, Geräte-unabhängig und erlaubt jede Form der Mischung. |
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Das bedeutet: Über MSIL können Geräte mit allen Engineeringtools zusammenarbeiten, die in der Lage sind, MSIL zu erzeugen. So lassen sich Geräte beispielsweise gleichzeitig in C# und mit MULTIPROG® (IEC-61131-Programmierung) oder anderen Tools programmieren. Darüber hinaus steht mit dem Microsoft-CLR Debug-Interface eine herstellerunabhängige Geräteschnittstelle für Download, Monitoring und Diagnose zur Verfügung. |
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