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Hohe Wirksamkeit der Sicherheitsfunktionen
Von größter Bedeutung ist neben der komfortablen und intuitiven Bedienung des Systems der sicherheitsrelevante Aspekt. SAFEPROG enthält eine Vielzahl von fehlererkennenden Maßnahmen, die bereits bei der Programmierung die Wirksamkeit der Sicherheitsfunktionen sicherstellen. |
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Sicherheitsanforderungen erfüllen
Zur Unterstützung der Sicherheitsanforderungen bietet SAFEPROG leistungsfähige Funktionen:
- Benutzerverwaltung mit definierbaren Rechten zum Editieren und Debuggen, zur Projekterstellung, Inbetriebnahme und Wartung. Durch die Unterteilung in drei Benutzergruppen und die Vergabe restriktiver Rechte werden nicht-autorisierte Änderungen unterbunden.
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- Strikte Trennung zwischen sicherer und nicht-sicherer Logik (Netzwerke) bei der Programmierung der Sicherheitsapplikation.
- Protokollmechanismen zur ständigen Überprüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit von der Programmerstellung bis zur Code-Erzeugung. Jede sicherheitsrelevante Änderung im Projekt bzw. am System wird protokolliert, unter Angabe des Benutzers, eines Zeitstempels und einer Prüfsumme.
- 2-kanalige und völlig unabhängige diversitäre Codeerzeugung.
- farbliche Markierung unterschiedlicher Funktionsbausteine, entsprechend deren Herkunft (IEC 61131-Standardbausteine, Bibliotheksbausteine)
- Kennzeichnung nicht-sicherer Variablen (z. B. Diagnosevariablen, d.h. globale I/O-Variablen, die mit einem Diagnose-Prozessdaten-Element verbunden sind).
- Checklisten zur Dokumentation gemäß IEC 61508, um die Abnahme der SPS-Programme zu vereinfachen. In einem eigens zur Projektdokumentation vorhandenen Dialog sind alle sicherheitsrelevanten Punkte als Pflichtfelder realisiert. Ein Projekt kann also nicht abgeschlossen werden, ohne die Dokumentation vervollständigt zu haben.
- Graphische Darstellung der Buskonfiguration.
- Einfache Verbindung der sicheren Klemmen und Variablen per Drag & Drop.
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