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Konsistente und gemeinsame Datenhaltung ...
... über alle im Framework enthaltenen Tools: Die Datenhaltung jedes integrierten Tools wird an Automation Framework übergeben und durch Automation Framework-Mechanismen ausgeführt. |
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ObjectStore und Mediatoren
Um die unbedingte Forderung nach konsistenter Datenhaltung innerhalb einer mit AF erstellten Software-Plattform applikationsübergreifend zu erfüllen, stellt Automation Framework zwei Mechanismen zur Verfügung: Das ObjectStore und das Mediatorenkonzept.
Das ObjectStore ist die Basis für die zentrale Datenhaltung. Es bildet die technische Grundlage, auf der spezielle Datenmodelle, etwa für die Verarbeitung von Gerätedaten (zum Beispiel Daten von Sensoren, I/Os, Netzwerkkonfiguratoren, .) und Antriebsdaten entwickelt wurden. Die Datenablage erfolgt in XML oder einem binären Format. Vorhandene Geräte werden importiert, neue Geräte werden mit dem Katalogeditor erstellt und neue Geräteklassen per UML spezifiziert.
Das Mediatorenkonzept ermöglicht die funktionale Kopplung von Anwendungen, die jeweils über eine eigene Datenhaltung verfügen. Alle in der Automatisierungssuite integrierten Anwendungen stellen den relevanten Teil ihrer Daten (Variablen, Tags, Parameter) zur Verfügung. Werden diese Daten in anderen Anwendungen verwendet, erfolgt über die Mediatoren automatisch die entsprechende notwendige Aktualisierung.
Beide Varianten der Datenhaltung lassen sich in einer Automatisierungssuite mischen, so dass auch schon bestehende Software eingebunden werden kann. |
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[AF-Leistungsmerkmale - Basisfunktionalitäten]
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Datenkonsistenz durch Observer
Die folgende Grafik veranschaulicht ein alltägliches Szenario in einer Anwendungssuite: Vier Tools sind an eine gemeinsame Datenhaltung angebunden. Nachdem die Variable 'Speed' beispielweise im Programmiersystem ("PLC" im Bild) geändert wurde, wird diese Änderung durch so genannte Observer registriert und automatisch allen beteiligten Tools mitgeteilt. Änderungen müssen somit nur einmal eingegeben werden und stehen dann zuverlässig global zur Verfügung. |
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Software-Plattformen über ein gemeinsames Datenmodell
Beim Automation Framework wird das Prinzip der Integration über ein gemeinsames Modell, insbesondere für alle zwischen Tools auszutauschenden Daten eingesetzt. Durch die Definition dieses Modells arbeiten alle Tools bei einem Elementtyp immer auf der selben Implementierung dieses Typs. Dieses allgemeine Datenmodell kann von jedem Software-Werkzeug, das auf Basis von Automation Framework erstellt werden soll, sofort z.B. zur Abbildung und Definition eigener Produkte eingesetzt werden. Fertige Komponenten können sofort mit diesen Produkten arbeiten, da sie auf Basis des Modells entwickelt wurden. Zusätzliche Eigenschaften können über neue oder entsprechend erweiterte Komponenten bedient werden. |
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Datenintegrationsstufen: Vom Import/Export bis zur Vollintegration
Der erste Schritt auf dem Weg einer vollständigen Integration eines bestehenden Tools in eine Software-Plattform sind Import/Export-Funktionen. Diese Funktionen sind vor allem dort sinnvoll, wo keine hohe Dynamik gefordert ist, z.B. bei Werkzeugen in unterschiedlichen Einsatzbereichen, wenn der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Personen oder Firmen stattfindet. Kommen Tools dagegen in einem Einatzbereich zusammen zur Anwendung, wird eine höhere Dynamik benötigt. Die zuvor autarken Tools werden in einer integrierenden Umgebung zusammengefasst und es müssen spezielle Daten über automatisierte Interfaces ausgetauscht werden. |
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