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Neue Tools konfigurieren statt programmieren
Mit Automation Framework lassen sich neue Software-Tools um den Faktor 2 schneller und damit deutlich kostengünstiger entwickeln als bisher. Vereinfacht wird die Entwicklung neuer Tools deshalb, weil die Tools jetzt zum großen Teil durch Konfiguration und Wiederverwendung vorhandener Objekte an Stelle von Programmierung erzeugt werden.
Zukunftssicher: Die Kompatibilität von Software auf Basis von Automation Framework ist für viele Jahre gegeben, denn:
- Microsoft.net wird als technologische Basis die Software-Erstellung in den nächsten Jahren maßgeblich bestimmen und sich als Schlüsseltechnologie für die Automatisierungstechnik etablieren.
- Automation Framework ist die Spezialisierung des .NET-Standards für die Automatisierungstechnik.
Automation Framework erlaubt Herstellern von Engineering-Software einen einfachen und zukunftssicheren Einstieg in die objektorientierte Welt von Microsoft.NET. |
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Drei Schritte zum eigenen Software-Tool
Schritt 1: Implementierung Ihrer Projektstruktur
Automation Framework setzt auf eine offene und konfigurierbare Projektstruktur auf und erlaubt so die Abbildung und Darstellung unterschiedlichster Strukturen. Das folgende Bild zeigt als Beispiele eine IEC 61131-Struktur, eine Gerätestruktur und eine funktionale Struktur. |
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Ihre kunden-/projektspezifische Struktur wird ebenfalls als Projektbaum realisiert. Hinter dem Baum steht Ihr spezifisches Datenmodell - auf Basis des Automation Framework ObjectStore, welcher für die nötige Konsistenz der Daten sorgt.
[ObjectStore für konsistente Datenhaltung]
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Schritt 2: Auswahl der gewünschten Komponenten
Im zweiten Schritt wählen Sie die Komponenten aus, die in Ihrem Tool verfügbar sein sollen. In Ihrem Baukasten stehen dafür entweder Eigenentwicklungen, Software von Drittherstellern oder Tools von KW-Software zur Verfügung. Unser Bild zeigt eine Auswahl an Konfiguratorkomponenten und leistungsstarken Editoren, wie Sie z.B. in MULTIPROG.NET und ProVisIT.NET von KW-Software aber auch in Applikationen unserer Kunden zum Einsatz kommen.
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Schritt 3: Konfiguration Ihres Tools via XML
Mit Hilfe des Component Configurator konfigurieren Sie nun Ihr Tool. Mit dem Component Configurator bearbeiten Sie eine XML-Konfigurationsdatei und legen so fest, wie die Oberfläche des neuen Tools beschaffen sein soll: Welche Menüs, Toolboxen, Controlbars sollen verwendet und welche spezifischen Software-Komponenten eingebunden werden. |
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Die XML-Konfigurationsdatei erlaubt auch die spätere Skalierung des Tools für verschiedene Anwendergruppen - und zwar durch einfaches Ändern oder Austauschen der XML-Datei. |
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[Einfache Skalierbarkeit von Anwendungen auf Basis von AF]
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