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Realisierung einer eigenen Software-Suite
Durch drastische Reduzierung des Integrationsaufwands bietet Automation Framework auch mittelständischen Unternehmen die Chance, ihre Produkte in einer Plattform (Suite) mit den entsprechenden Werkzeugen zu präsentieren.
Denn Automation Framework bildet den offenen Rahmen für die Integration von Software-Tools inklusive deren "mitgebrachter" Datenhaltung. Weil sich sowohl Tools beliebiger Software-Hersteller als auch eigens für den Einsatz in Automation Framework entwickelte Werkzeuge als Komponenten integrieren lassen, können mit Automation Framework selbst komplexeste und umfassendste Automatisierungsmodule erstellt werden. |
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Die Vorgehensweise...
bei der Integration verschiedener Tools zu einer Software-Suite entspricht prinzipiell den Schritten zur Erstellung (Konfiguration) eines Tools: Auswahl der gewünschten Softwarekomponenten (Tools) und Konfiguration der Plattform via XML-Daten mit Hilfe des Component Configurator Utility. |
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Die Integration von Software sowie das funktionale Engineering werden optimal unterstützt. Der große Nutzen liegt in der übergreifenden Standardisierung und Wiederverwendung im Engineering von Automatisierungssoftware. Besondere Vorteile lassen sich zusätzlich durch die Einbeziehung vertrieblicher Prozesse erschließen. Automation Framework eröffnet neue Perspektiven vom Engineering bis zur Vermarktung der Produkte!
Verschiedene Automation Framework Tools und Suiten unterschiedlicher Hersteller sind kompatibel und können kombiniert werden. |
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Konsistente Datenhaltung aller Tools innerhalb der Suite
Für den Einsatz einer Automatisierungsplattform ist die Datenkonsistenz eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen. Variablen, Parameter und Tags werden nur einmal eingegeben und stehen dann in allen unterschiedlichen Anwendungsfeldern zur Verfügung. Im Fall von Datenänderungen werden diese automatisch an allen Stellen aktualisiert.
Um diese Forderung applikationsübergreifend zu erfüllen, stellt Automation Framework zwei Mechanismen zur Verfügung: Das ObjectStore und das Mediatorenkonzept.
Das ObjectStore ist die Basis für die zentrale Datenhaltung. Es bildet die technische Grundlage, auf der spezielle Datenmodelle, etwa für die Verarbeitung von Gerätedaten (zum Beispiel Daten von Sensoren, I/Os, Netzwerkkonfiguratoren, .) und Antriebsdaten entwickelt wurden. Die Datenablage erfolgt in XML oder einem binären Format. Vorhandene Geräte werden importiert, neue Geräte werden mit dem Katalogeditor erstellt und neue Geräteklassen per UML spezifiziert.
Das Mediatorenkonzept ermöglicht die funktionale Kopplung von Anwendungen, die jeweils über eine eigene Datenhaltung verfügen. Alle in der Automatisierungssuite integrierten Anwendungen stellen den relevanten Teil ihrer Daten (Variablen, Tags, Parameter) zur Verfügung. Werden diese Daten in anderen Anwendungen verwendet, erfolgt über die Mediatoren automatisch die entsprechende notwendige Aktualisierung.
Beide Varianten der Datenhaltung lassen sich in einer Automatisierungssuite mischen, so dass auch schon bestehende Software eingebunden werden kann. |
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[AF-Leistungsmerkmale: Konsistente Datenhaltung]
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Integrationsstufen
Software-Komponenten können in unterschiedlichen Integrationsstufen in AF integriert werden:
Die tiefste Integration lässt sich mit Tools erreichen, die auf Basis des .NET-Framework, sprich mit Automation Framework entwickelt wurden. In diesem Fall stehen der daraus entstandenen herstellerspezifischen Suite die Prinzipien des funktionalen Engineering für alle integrierten Tools voll zur Verfügung.
Daten bestehender Tools können in einer weniger tiefen Intgrationsstufe über Mediatoren mittels Integration von Dateien und Verzeichnissen nach dem Datenbankprinzip, mit Ein- und Auschecken sowie verschiedener Observer für die Datenkonsistenz der Tools untereinander integriert werden. In Abhängigkeit von den Schnittstellen der einzubindenden Tools lassen sich die Tools einfach ohne Datenkopplung aufstarten, Daten per Parameter übergeben oder eine tiefe Integration der Tooldaten im Automation Framework realisieren.
Automation Framework unterstützt die Integration aller Microsoft-Technologien von DOS-Anwendungen bis hin zu ActiveX Controls. |
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Professionelles Katalog-Handling
In Suiten auf Automation Framework-Basis ist es möglich, über die Grenzen der einzelnen Software-Tools und der verschiedenen Kataloge Projektteile in Kataloge zu stellen und damit wieder zu verwenden. |
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[AF-Leistungsmerkmale: Kataloge]
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Funktionales Engineering
Eine auf Basis von Automation Framework erstellte Engineering Suite ermöglicht funktionales Engineering: Maschinen und Anlagen werden in Automatisierungsmodule gegliedert, die sich nicht an fachspezifischen Grenzen oder an den Einsatzzwecken der verwendeten Tools orientieren, sondern rein auf funktionalen Gesichtspunkten basieren. Automation Framework ermöglicht die Verknüpfung dieser Module sowie deren unterschiedlicher Moduldaten, übernimmt die konsistente Datenhaltung und stellt die Verbindung zwischen den Daten und den integrierten Tools her. |
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[Funktionale Plattformen auf Basis von Automation Framework]
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